In Bearbeitung! Zuschriften Kriegsgefangener der letzten Zeit. Geehrte Redaktion! Ersuche Sie, die paar Zeilen in Ihrem Blatte zu veröffentlichen. Die werten Leser Ihres Blattes mögen unsere Angehörigen verständigen, daß wir am 10. Juni in russische Kriegsgefangenschaft geraten sind. Mathias Landauer, Sandor Schreiner (Rust), Johann Kakall (Zagersdorf), Franz Korschitz (Stinkenbrunn), Johann Stagl (W.-Brodersdorf, Ungarn). [...] Die … Erster Weltkrieg: Soldaten melden sich über Zeitungen weiterlesen
1902: Der Mord im Hartl
In Bearbeitung! Ein Familiendrama(Die Gattin auf gräßliche Weise ermordet)Aus Stinkenbrunn (Ungarn) wird gemeldet: Der 53 Jahre alte Johann Bauer, Bergmann im Eszterhazyschen Kohlenbergwerk in Neufeld, wurde hier unter dem dringenden Verdachte, seine Gattin ermordet zu haben, verhaftet. Man erfährt hierzu folgendes: Bauer war seit 24 Jahren verheiratet und lebte mit seiner Gattin schon seit mehreren … 1902: Der Mord im Hartl weiterlesen
1715: Volkszählung
In Bearbeitung! Személycsoport típus: adózó (Steuerzahler) Oldalak (Seiten): 148,149,327 Személyek (Personen): Gregorius Gludovacz, Gregorius Palkovics, Martinus Philipics, Georgius Szinovacz, Andreas Szludovacz, Franciscus Raikovics, Nicolaus Philipics, Andreas Bainocht, Adamus Kaich, Michael Ribics, Michael Kolarics, Mathias Gludovacz, Martinus Szlavics, Joannes Gludovacz, Vitus Palkovics, Paulus Juraszovics, Franciscus Sztanics, Joannes Palkovics, Thomas Gludovacz, Joannes Gludovacz, Paulus Obrizlovics, Joannes Rakovics, … 1715: Volkszählung weiterlesen
1933: Unfall beim Ankurbeln
In Bearbeitung! Unfall. Die Fleischhauergehilsen Viktor Wallner, Stephan Korsos, und Stephan Wardolovits sowie der Knecht Johann Palkovits, sämtliche beim Fleischhauer Adura in Stinkenbrunn bedienstet, waren mit dem Ankurbeln eines Benzinmotors beschäftigt.Kaum war der Motor in Gang gesetzt, explodierte der gußeiserne Auspufftopf. Durch herumfliegende Splitter erlitt Wallner einen offenen Unterschenkelbruch des rechten Fußes und Palkovits eine … 1933: Unfall beim Ankurbeln weiterlesen
Die Römerstraße und Steinbrunn
Im Gewerbegebiet Müllendorf, auf der Baustelle östlich vom großen „Lidl“-Logistikzentrum, wo weitere Hallen errichtet werden sollen, wurden im Frühjahr 2021 Reste einer römischen Straße gefunden, die im Sommer 2021 mit einer Notgrabung archäologisch erschlossen wurden. Der Fund wirft einige Fragen auf, die auch Steinbrunn betreffen. Es bestehen keine Zweifel, dass es sich um eine römische … Die Römerstraße und Steinbrunn weiterlesen
1898: Der Dorfkrösus gewinnt auch noch in der Lotterie
Bei dieser Geschichte hört man die Stimmen und Meinungen heraus, wie über dieses Ereignis damals im Dorf getratscht wurde. Es muss eine Sensation gewesen sein: August Kopriszlovits (auch Koprislowits), Besitzer des gleichnamigen Gasthauses im Zentrum des Ortes (wo heute das Gemeindeamt steht), hatte in der Budapester Klassenlotterie den Haupttreffer gelandet. Das „Neues Wiener Tagblatt“ vermeldete … 1898: Der Dorfkrösus gewinnt auch noch in der Lotterie weiterlesen
Der Verein „D’Wanderer“
1934 wurden nach dem Dollfuss-Putsch nicht nur die Sozialdemokratische Partei, sondern auch die vielen Arbeiter-Vereine sofort verboten und für behördlich aufgelöst erklärt.Dem Umstand dieser rigorosen Politik verdanken wir auch Kenntnis über einige Steinbrunner Vereine dieser Zeit, die in Vergessenheit geraten sind.Der Stände-Staat-Diktatur ging bei der Ausschaltung von politischen Gegnern radikal vor. Viele Vereinsauflösung mussten schon … Der Verein „D’Wanderer“ weiterlesen
1912: Dienstmann Fröhlich
Im Jänner 1912 meldete eine Badener Zeitung: Mödling (Unfälle.) — Beim Absteigen von einem Leiterwagen stürzte am 7. d. M. der Dienstmann Georg Fröhlich in Stinkabrunn so ungeschickt, daß er eine Zerrung des rechten Sprunggelenkes erlitt und sich ins Krankenhaus begeben mußte. Warum es diese im Vergleich wenig spektakuläre Unfallgeschichte in eine Zeitung geschafft hat, … 1912: Dienstmann Fröhlich weiterlesen
1905: Radlertreffpunkt Stinkenbrunn
Um 1900 war Radfahren eine Trend-Freizeitaktivität (für Männer), vergleichbar mit dem Motoradfahren heute. Ein Fahrrad war modern und auch für bürgerliche Kreise erschwinglich. In Wien bestanden rund 20 Radfahr-Verein, die in den Sommermonaten jedes Wochenende zu Touren ausrückten. Steinbrunn, damals noch als Büdöskut (Stinkenbrunn) in Ungarn gelegen, war damals für die Wiener Radler ein beliebtes … 1905: Radlertreffpunkt Stinkenbrunn weiterlesen
1851: Damals gab es im Ort 301 Bienenstöcke
In einer Ortsbeschreibung aus dem Jahr 185 heißt es: Büdöskút, németül Stinkenbrunn, horvát falu, Sopron vgyében, Sopronhoz északra 3 mfd., 1025 kath. lak., s paroch. templommal. Van 40 7/8 telek után 1103 6/8 h. urb. szántóföldje, 301 kapa szőleje, 82 h. erdeje, 890 h. legelője, 10 hold uradalmi szántóföldje. Termeszt buzát, rozsot, árpát, zabot és … 1851: Damals gab es im Ort 301 Bienenstöcke weiterlesen