Ein makabrer Spitzname für das Dorf

Oft statten benachbarte Dörfer einen Ort mit einem - meistens nicht sehr schmeichelhaften - Spitznamen aus. Diese Namen ändern sich, gehen verloren, neue tauchen auf. Meistens sind sie mit einer Geschichte verbunden, die manchmal auf einer wahren Begebenheit beruhen mag. Vor rund 100 Jahren wird für Steinbrunn (damals Stinkenbrunn) folgender Spitzname überliefert: Weil die unter … Ein makabrer Spitzname für das Dorf weiterlesen

Das Innere der Pfarrkirche vor 1958/59

Pfarrkirche Steinbrunn, Inneres, von der Orgelempore; vor 1958/59. Die Pfarrkirche von Steinbrunn zur Kreuzauffindung geht auf einen wahrscheinlich mittelalterlichen Bau zurück, wurde aber in ihrer heutigen äußeren Form gegen Ende des 17. Jahrhunderts errichtet. Der Innenraum wurde allerdings in regelmäßigen Abständen adaptiert, ergänzt oder neu gestaltet - je nach Geschmack der Zeit. Fixpunkt und weitgehend … Das Innere der Pfarrkirche vor 1958/59 weiterlesen

Pater Kuzmits: Nach Österreich wollte er nicht zurück

Ein Kurbiographie von Pater Virgil Ludwifg (Lajos) Kuzmits, der aus Steinbrunn stammte. Virgil Lajos Kuzmits: Pater, Lehrer (*29. August 1891, Büdöskut/Stinkenbrunn +7. Oktober 1940, Eger/Erlau). Virgil Lajos (Ludwig) Kuzmits wurde in Büdöskut (Steinbrunn) geboren. Er besuchte die Benediktiner-Oberschule in Sopron. Am 7. August 1907 - knapp vor seinem 16. Geburtstag - trat er dem Benediktinerorden … Pater Kuzmits: Nach Österreich wollte er nicht zurück weiterlesen

17. Jahrhundert: Steinbrunner Jesuitenschüler

Die Registrierungsdatenbank des Jesuitengymnasiums in Bratislava nennt für das Jahr 1657 Michael Ribisius, der damals 12 Jahre alt war. Beim Namen „Ribisius“ könnte es sich um eine lateinisiserte Form des Namens „Ribits“ handeln. Der Originaleintrag lautet:01084 Ribisus Michael 1657 PARVmin (Cat. Pos. I. 52r) Cro., Cath., 12 éves „Stilkaproniensis” Für das Jahr 1666 ist Martinus … 17. Jahrhundert: Steinbrunner Jesuitenschüler weiterlesen