1933: Unfall beim Ankurbeln

In Bearbeitung! Unfall. Die Fleischhauergehilsen Viktor Wallner, Stephan Korsos, und Stephan Wardolovits sowie der Knecht Johann Palkovits, sämtliche beim Fleischhauer Adura in Stinkenbrunn bedienstet, waren mit dem Ankurbeln eines Benzinmotors beschäftigt.Kaum war der Motor in Gang gesetzt, explodierte der gußeiserne Auspufftopf. Durch herumfliegende Splitter erlitt Wallner einen offenen Unterschenkelbruch des rechten Fußes und Palkovits eine … 1933: Unfall beim Ankurbeln weiterlesen

Gedenktafel zum 1. WK: Sehr viele Ungereimtheiten

1933 wurde am sogenannten "Karner" am Steinbrunner Friedhof eine Gedenktafel der im Ersten Weltkrieg (1914-1918) gefallene "Ortsangehörigen" enthüllt (Kriegerdenkmal). Die Aufzählung der Gedenktafel könnte nicht vollständig bzw. nicht korrekt sein. Erst seit wenigen Jahren sind die sogenannten "Verlustlisten" der Gefallenen des Ersten Weltkriegs umfassend zugänglich und bilden eine wichtige Quelle für die Erforschung der Geschichte … Gedenktafel zum 1. WK: Sehr viele Ungereimtheiten weiterlesen

1933: Unser „Fasslreiter“ sollte ins Landesmusuem

Zum Glück ist daraus nichts geworden. Im Jahr 1933 schrieb der Arzt und leidenschaftliche Landeskundle Dr. Hautmann an Dr. Barb, dem Leiter des Landesmuseums in Eisenstadt: „In Stinkenbrunn befindet sich auf einem alten der Gemeinde gehörigen Haus in der Ortsmitte nächst der kleinen Kapelle ein stark übertünchtes Relief, das in grob bäuerlicher Manier ein Weinfass … 1933: Unser „Fasslreiter“ sollte ins Landesmusuem weiterlesen

1933: Brand beim Rauchen

Stroh- und Feldbrände im Hochsommer waren früher in Steinbrunn keine Seltenheit und eine ständige Bedrohung. In diesem Fall verursachte aber nicht die Hitze das Feuer. Hier der Artikel aus der "Burgenländischen Freiheit" vom August 1933 im Original-Wortlaut: Stinkenbrunn Brand eines beladenen Wagens. Am 10. August abends brach an dem im Garten des Landwirtes Stefan Fröhlich … 1933: Brand beim Rauchen weiterlesen

Die Römer gingen in Steinbrunn baden

Alphons Barb, der Mitgründer des burgenländischen Landesmuseums, hatte 1932-34 archäologische Ausgrabungen in Steinbrunn geleitet. 1949 zog er in seinem Londoner Exil bemerkenswerte Schlüsse aus den Grabungsergebnissen. Er glaubte, dass in Steinbrunn im späten 4. Jahrhundert ein militärischer Stützpunkt der Römer lag. Die Grabungen fanden zwischen der heutigen Autobahn und der Bahnlinie östlich vom Hartlwald statt … Die Römer gingen in Steinbrunn baden weiterlesen