Die Rolle der Milchgenossenschaft nach dem WW2

  Die "Burgenländische Freiheit" schrieb im Oktober 1946: Stinkenbrunn Was guter Wille, der Bauern Verständnis für die Not der Zeit und eine einsichtsvolle Gemeindeverwaltung zu leisten imstand sind, zeigt die Milchgenossenschaft Stinkenbrunn. Drei Tage nach dem Einmarsch der Roten Armee war der langjährige Sammler Franz Mannsberger schon wieder dabei, allen Milchproduzenten verständlich zu  machen, daß … Die Rolle der Milchgenossenschaft nach dem WW2 weiterlesen

30er-Jahre: Milchgenossenschaft

Im Amtsblatt der Burgenländischen Landesregierung im April 1935 findet sich folgender Eintrag: Gen 24 101–12. Änderungen bei einer bereits eingetragenen Genossenschaft. Im Genossenschaftsregiſter wurde bei der Genossenschaft: „Milchgenossenschaft in Stinkenbrunn, Genossenschaft mit beschränkter Haftung“ Sitz: Stinkenbrunn (Burgenland), folgende Änderung eingetragen: Als Vorstandsmitglieder: a) gelöscht: 1.) Thomas Ribits (Obmann), 2.) Johann Radkovits (Obmannstellvertreter), 3.) Stefan Franta; b) … 30er-Jahre: Milchgenossenschaft weiterlesen

Die Gründung der Milchgenossenschaft 1926

Im Dezember 1926 wurde die "Milchgenossenschaft in Stinkenbrunn registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung" gegründet. Zweck: Im Auftrag und auf Rechnung der Genossenschafter die erzeugte Milch zu verarbeiten und zu verwerten. Der "Kleinverschleiß" der Milch durfte aber nur  in Stinkenbrunn erfolgen. Der Gründungsvorstand bestand aus sechs Mitgliedern: Ludwig Franta als Obmann, Gottfried Ullrich als Obmannstellvertreter sowie Stefan … Die Gründung der Milchgenossenschaft 1926 weiterlesen