1879: Frankolin aus der Haftanstalt Stein entsprungen

In Bearbeitung! Vier gefährliche Verbrecher entsprungen.Aus der Strafanstalt Stein sind am 5. d. M. vier gefährliche Verbrecher, darunter Schwindler erster Größe entsprungen und nur einer wieder eingeliefert. Es ist dies erstens Charles Martin, auch Henri Georg Gray und Udandy Julius genannt und Johann Frankohn. Ersterer, ein gewesener Reisender des Hauses Surmonk und Komp. In London, … 1879: Frankolin aus der Haftanstalt Stein entsprungen weiterlesen

1902: Der Mord im Hartl

In Bearbeitung! Ein Familiendrama(Die Gattin auf gräßliche Weise ermordet)Aus Stinkenbrunn (Ungarn) wird gemeldet: Der 53 Jahre alte Johann Bauer, Bergmann im Eszterhazyschen Kohlenbergwerk in Neufeld, wurde hier unter dem dringenden Verdachte, seine Gattin ermordet zu haben, verhaftet. Man erfährt hierzu folgendes: Bauer war seit 24 Jahren verheiratet und lebte mit seiner Gattin schon seit mehreren … 1902: Der Mord im Hartl weiterlesen

1934: Der Pryomane von Stinkenbrunn

Zu allen Zeiten, in jedem Dorf gab es Menschen, die es gern brennen sahen. 1934 sorgte der Fall eines jungen Pyromanen in Steinbrunn für Aufregungen. Dazu zwei Zeitungsartikel im O-Wort (der Täter wurde anonymisiert): Der Pyromane von StinkenbrunnIn Stinkenbrunn im Burgenland gab es seit Jahren immer wieder kleine Brände — und zwar zumeist bei hellichtem … 1934: Der Pryomane von Stinkenbrunn weiterlesen

1936: „Gib Gas!“ – Was ein Schweinehändler auf Reisen so alles erlebt

Steinbrunn war jahrhundertelang nicht nur ein bäuerliches Dorf, sondern auch Sitz von Großhändlern, die vor allem Rinder, Schweine und Wein aus Ungarn nach Wien und andere Städte in Österreich verkauften (zB Fleck, Franta, Koprislovits). In dieser Tradition stand nach dem Ersten Weltkrieg Schweinehändler Robert Laszakovits, der es im Jahr 1936 mit folgendem Erlebnis in Kärtner … 1936: „Gib Gas!“ – Was ein Schweinehändler auf Reisen so alles erlebt weiterlesen

1926: Und der flüchtige Mörder bestellte im Gasthaus ein „Kracherl“

Die Geschichte der Jagd auf den Mörder Wiedemann, der in Steinbrunn vorübergehend ausspannen konnte - auch ohne Socken und Schuhe. Lesen Sie die Zeitungsartikel aus dem Jahr 1926 im O-Wort: Auf der Jagd nach dem Mörder Wiedemann. Zweimal umzingelt und den Gendarmen entsprungen. Seit einer Woche jagen die niederösterreichischen Gendarmen nach dem Mörder von Pfaffstätten, … 1926: Und der flüchtige Mörder bestellte im Gasthaus ein „Kracherl“ weiterlesen

1930: Zwei Tote wegen Streit um Nachttopf

Früher gab es in Steinbrunn ein Armenhaus. Im Spätherbst 1930 kam es dort zu einer entsetzlichen Tragödie. Im Armenhaus wurden mittellose, oft alte und kranke Menschen, die Ort "zugehörig" waren, auf Kosten der Gemeinde versorgt. Die Wohnverhältnisse waren beengt und trist, im wahrsten Sinn ausweglos. Diese schwierige Wohnsituation spielt auch eine wichtige Rolle in diesem … 1930: Zwei Tote wegen Streit um Nachttopf weiterlesen

1928: Um das Geld aus Amerika betrogen

  Im Oktober 1928 schrieb die "Arbeiter Zeitung": Einem Bauernfänger aufgesessen. Dienstag vormittag hatte der Zimmermann Paul Ludowatz aus Stinkenbrunn in einem Bankhaus Dollars eingewechselt, die er aus Amerika mitgebracht hatte. Am Stephansplatz lächelte ihn ein ihm völlig unbekannter Mann freundlich zu und sprach ihn mit seinem Namen an. Ludowatz glaubte schließlich, daß der Mann … 1928: Um das Geld aus Amerika betrogen weiterlesen

1762: Ein Pferdediebstahl und seine Bestrafung

In den Eisenstädter Ratsprotokollen aus Theresianischer Zeit ist folgender Fall vermerkt, der sich um 1762 abgespielt hat: "Josef Jauckh, hiesiger (=Eisenstädter) Inwohner, stiehlt in Stinkenbrunn ein Pferd im Werte von 3 Dukaten und verkauft es für 4 Gulden 10 Kreuzer dem Abdecker in Piesting. Er erhält 30 Streiche auf der Prügelbank und wird auf ewige … 1762: Ein Pferdediebstahl und seine Bestrafung weiterlesen