1860-63: Schwierigkeiten im Bergwerk

In Bearbeitung! An Lignit wurde in dem Kohlenwerk in Stinkenbrunn, Sr Durchlaucht dem Fürsten Eszterházy gehörig und an die Herrn Figdor & Söhne und Herrmann Wittgenstein verpachtet, in der Periode 1860-1862 eine Gesammt-Ausbeute von 2.278 010 Centner Kohlen und 377.300 Centner Kohlenschiefer gewonnen. Beschäftiget waren durchschnittlich 280 Personen, unter welchen sich im J 1862 eine … 1860-63: Schwierigkeiten im Bergwerk weiterlesen

1867: Verkauf einer Ziegelei

In Bearbeitung! Ziegelei-Verkauf.Zu Folge komitatsgerichtlichen Bescheids vom 18. Juli 1867 wird in dem Orte Stinkenbrunn des Komitats Oedenburg in Ungarn, die zur Ludwig Karlovsky‘schen Konkursmasse gehörige, auf 6320 fl. 15 kr Or. W. geschätzte Ziegelei, bestehend aus dem Wohnhaus Nr. 210, einem doppelten Ziegelofen, 2 Scheunen und 6 Joch Grundstücken; außer diesen Realitäten auch die … 1867: Verkauf einer Ziegelei weiterlesen

1881: Wilder angeschossen und liegen gelassen?

In Bearbeitung!! Gräßliches Ende eines Wilderers.Aus Hornstein wird der „Vorstädt-Ztg." der nachstehende geradezu unglaublich erscheinende Vorfall berichtet: „Dem Taglöhner Michael Kutsenits ans Hornstein gelüstete es nach Fasanenbraten, zu welchem Behufe er sich in das fürstlich Eszterhazy'sche Fasanen-Revier „Hartl" bei Stinkenbrunn begab. Kaum eine halbe Stünde am Anstande, wurde er schon von dem dortigen Forstjäger gefaßt, … 1881: Wilder angeschossen und liegen gelassen? weiterlesen

1896: Koprislovits wirbt für den Ruster Wein

In Bearbeitung! Ruszt (Ungarn). Nachdem man hier kürzlich im Allgemeinen mit dem Rebenschuitt begonnen hatte, begann nun wieder ein reichlicher Schneefall, weshalb leider neuerdings alle Arbeiten eingestellt werden mußten. Etwas hat aber der Winter gebracht, was in hiesiger Gegend seit Jahren nicht mehr bekannt war, nämlich große Hasenschäden in den Weingärten; vielfach, namentlich in jenen … 1896: Koprislovits wirbt für den Ruster Wein weiterlesen

13-jährige Arbeiterin in der Jutefabrik wird vermisst

In Bearbeitung! Vermisst. Seit dem 12. d. M. ist die 13jährige Marie Schleischitz, wohnhaft gewesen bei ihren Eltern in Büdöskut (Stinkenbrunn) im Oedenburger Komitat, spurlos verschwunden. Das Mädchen ist mittelgroß, hat ein rundes Gesicht, graue Augen, schwarze Augenbrauen, regelmäßigen Mund und Nase und gute Zähne. Bekleidet war das Mädchen mit einem dunklen Rock, einer blauen … 13-jährige Arbeiterin in der Jutefabrik wird vermisst weiterlesen

Erster Weltkrieg: Soldaten melden sich über Zeitungen

In Bearbeitung! Zuschriften Kriegsgefangener der letzten Zeit. Geehrte Redaktion! Ersuche Sie, die paar Zeilen in Ihrem Blatte zu veröffentlichen. Die werten Leser Ihres Blattes mögen unsere Angehörigen verständigen, daß wir am 10. Juni in russische Kriegsgefangenschaft geraten sind. Mathias Landauer, Sandor Schreiner (Rust), Johann Kakall (Zagersdorf), Franz Korschitz (Stinkenbrunn), Johann Stagl (W.-Brodersdorf, Ungarn). [...] Die … Erster Weltkrieg: Soldaten melden sich über Zeitungen weiterlesen

1895: Hochwürden wird beschuldigt

Ein Geistlicher und die Finanzen. 1895 liefen gegen den Pfarrer von Steinbrunn Erhebungen wegen "Ordnungswidrigkeiten" bei der Verwaltung der Pfarrpfründe. Pfarrer erhielten früher kein Gehalt, sondern waren auf die Einnahmen aus den der Pfarre gehörenden Liegenschaften und Rechten angewiesen. Daher war die Verwaltung dieser Pfarrgründe auch eine wichtige Aufgabe des Pfarrers. Um das Jahr 1895 … 1895: Hochwürden wird beschuldigt weiterlesen

1945, Bergwerk: Wien steigt wieder ein

Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war die Stadt Wien in das Bergwerk bei Zillingdorf-Steinbrunn eingestiegen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es wieder soweit. Das Engagement der Stadt Wien hatte in beiden Fällen einen guten Grund: Brennstoffmangel. Vor dem Ersten Weltkrieg waren die Reviere in Böhmen und Polen oft blockiert und die Versorgungssicherheit nicht mehr gegeben. … 1945, Bergwerk: Wien steigt wieder ein weiterlesen

1928: Um das Geld aus Amerika betrogen

  Im Oktober 1928 schrieb die "Arbeiter Zeitung": Einem Bauernfänger aufgesessen. Dienstag vormittag hatte der Zimmermann Paul Ludowatz aus Stinkenbrunn in einem Bankhaus Dollars eingewechselt, die er aus Amerika mitgebracht hatte. Am Stephansplatz lächelte ihn ein ihm völlig unbekannter Mann freundlich zu und sprach ihn mit seinem Namen an. Ludowatz glaubte schließlich, daß der Mann … 1928: Um das Geld aus Amerika betrogen weiterlesen

Die Rolle der Milchgenossenschaft nach dem WW2

  Die "Burgenländische Freiheit" schrieb im Oktober 1946: Stinkenbrunn Was guter Wille, der Bauern Verständnis für die Not der Zeit und eine einsichtsvolle Gemeindeverwaltung zu leisten imstand sind, zeigt die Milchgenossenschaft Stinkenbrunn. Drei Tage nach dem Einmarsch der Roten Armee war der langjährige Sammler Franz Mannsberger schon wieder dabei, allen Milchproduzenten verständlich zu  machen, daß … Die Rolle der Milchgenossenschaft nach dem WW2 weiterlesen