Die gebaute „Wäscheklammer“

Im soeben vom Land herausgegebenen Band "Burgenland Modern - 100 Jahre, 100 Bauten" von Johann Gallis und Albert Kirchengast kommt ein Steinbrunner Bauwerk prominent vor. Der Autor Johann Gallis kennt die Steinbrunner Baukultur gut, er hat den entsprechenden Beitrag zur Architekturgeschichte in der Chronik 750 Jahre Steinbrunn verfasst. Eines der vorgestellten 100 Werke ist die … Die gebaute „Wäscheklammer“ weiterlesen

Hinter dem Traktor brach die Erde ein

1963 bemerkte die Landwirtin Maria Laszakovits mit Schrecken, dass beim Ackern auf der Ried Mlaca (nördlich der Neuen Siedlung) hinter dem Traktor die Erde einbrach. Zuerst dachte man an einen Schacht des Bergbaus oder einer Bunkeranlage aus dem 2. Weltkrieg. Das "Loch" wurde näher untersucht. Es zeigte sich eine tiefe Grube in Flaschen- oder Birnenform … Hinter dem Traktor brach die Erde ein weiterlesen

Warum eine Steinbrunner Bushaltestelle „Hiestand“ heißt

Warum heißt eine Bushaltestelle in Steinbrunn Neue-Siedlung "Hiestand"? Die älteren SteinbrunnerInnen wissen es. Allen anderen sei gesagt: "Hiestand" hat damit zu tun, was hier (dort) einmal stand. Und es geht um ein recht aufregendes Kapitel in der jüngeren Steinbrunner Geschichte. 15. Juli 1960: Sozialminister Proksch (genauer gesagt: Minister für soziale Verwaltung), fast die gesamte Landesregierung … Warum eine Steinbrunner Bushaltestelle „Hiestand“ heißt weiterlesen

Nebenprodukte des Bergbaus

In Steinbrunn wurde um 1865 eine Alaun-, Eisenvitrol- und Satinoberfabrik betrieben, in der 28 Arbeiter regelmäßig beschäftigt waren. Herzstück der Anlage für die Alaun-Erzeugung war eine 2 PS-starke Dampfmaschine. Alaun wurde aus Abfallmaterial des Kohlebergbaus gewonnen. Die Alaunerzeugung in Steinbrunn gehörte zum Neufelder Bergamt. Als Nebenprodukt wurde auch Dünger für die Landwirtschaft erzeugt, hier waren bis … Nebenprodukte des Bergbaus weiterlesen