Hans Bögl, Landeshauptmann von 1964-1966, lebte in den 1920er und 1930er-Jahren in einer Wohnung in der Werkskolonie in Steinbrunn. Das berichtet er in seinem autobiographischen Buch "Burgenland. Ein Bericht zur Zeitgeschichte". Bögl war zu dieser Zeit Baggerfahrer beim Kohlebergbau Zillingdorf. Quelle: Hans Bögl, Burgenland. Ein Bericht zur Zeitgeschichte, 1974
Uncategorized
Nahezu baumlos
Wer die Veränderungen der (Kultur-)Landschaft rund um Steinbrunn interessiert mitverfolgt, der wird vielleicht die verschiedenen Entwicklungen, wie etwa die riesigen Logistikunternehmen in Sichtweite und die zunehmende Zersiedelung, als negativ empfinden. Den Älteren spielt in diesem Fall das Gedächtnis einen Streich: Das Bild von Steinbrunn und Umgebung war noch vor 40 Jahren ein viel schlechteres. Aus … Nahezu baumlos weiterlesen
Die Verordnung zur Gemeindetrennung 1991 im O-Wortlaut
Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 5. September 1990 über die Trennung der Gemeinde Steinbrunn-Zillingtal StF: LGBl. Nr. 66/1990 Präambel/Promulgationsklausel Auf Grund der §§ 2, 6, 9 und 11 der Burgenländischen Gemeindeordnung, LGBl. Nr. 37/1965, in der Fassung der Gemeindeordnungsnovelle 1987, LGBl. Nr. 58 wird verordnet: Text § 1 Trennung Die Gemeinde Steinbrunn-Zillingtal wird in zwei Gemeinden getrennt. Damit hört … Die Verordnung zur Gemeindetrennung 1991 im O-Wortlaut weiterlesen
Neue Untersuchungen am Naturdenkmal Sandgrube
Das Naturdenkmal Sandgrube im Nordosten des Gemeindegebietes ist Gegenstand einer neuen, 2014 verfassten Masterarbeit an der Universität Wien. Der Titel: „Geologisch-geophysikalische Untersuchungen der Sandgrube Steinbrunn und ihrer Umgebung (Nördliches Burgenland)“ von Friedrich August Steirer. Im Zuge der Masterarbeit wurde das Gebiet mit modernsten Methoden vermessen. Die Arbeit ist über den Server der Uni Wien frei … Neue Untersuchungen am Naturdenkmal Sandgrube weiterlesen
Das berühmte Foto zur Umbenennung
Dieses Foto ist Teil des kollektiven Gedächtnisses der Steinbrunner: Gerhard Frasz montiert zum Jahresbeginn 1959 die neuen Ortstafeln. Stinkenbrunn heißt nun Steinbrunn. Hier der Artikel in der BF mit dem Foto: Quelle: Burgenländische Freiheit, Nr 1. 10/11. Jänner 1951, Seite 3.